Winter-Beauty: so pflegen Sie Ihr Permanent Make-up in der kalten Jahreszeit bei Pretty WoMen Berlin-Wilmersdorf

    PMU

    Winter-Beauty: so pflegen Sie Ihr Permanent Make-up in der kalten Jahreszeit

    8. Mai 20262 Min. LesezeitPMU

    Wie lange Permanent Make-up sichtbar bleibt, ist individuell. Besonders in der kalten Jahreszeit stellt die Umgebung besondere Anforderungen an die pigmentierten Bereiche. Wer ein paar einfache Dinge beachtet, unterstützt die gepflegte Wirkung von Augenbrauen und Eyeliner.

    Die erste Herausforderung im Winter ist die Heizungsluft. Trockene Luft in Innenräumen entzieht der Haut Feuchtigkeit, und das spürt die pigmentierte Zone genauso wie der Rest des Gesichts. Trockene Haut schuppt sich leichter, und jede Schuppung, auch die feinste, trägt etwas Pigment mit sich fort. Deshalb gilt: In der Heizungsperiode besonders auf Feuchtigkeit achten. Eine pflegende, nicht fetthaltige Creme im Brauenbereich hält die Haut geschmeidig, ohne das Pigment zu lösen. Reine Öle hingegen, vor allem Arganöl oder ähnliches, können die Farbe vorzeitig verblassen lassen, also besser meiden.

    Die Kälte selbst ist weniger das Problem. Kurzfristig spielt Frost für fertig verheiltes Permanent Make-up kaum eine Rolle. Problematisch wird es, wenn Kälte und Wind zusammenkommen und die Haut austrocknen, dann gilt wieder der gleiche Schutzmechanismus wie bei Heizungsluft. Gute Lippenpflege schützt die Lippenlinie, wer diese pigmentiert hat, sollte auf Pflegestifte ohne Menthol oder Kampfer setzen.

    Ein unterschätzter Faktor im Winter ist UV-Strahlung im Schnee. Wer in den Bergen ist oder bei Sonnenschein draußen unterwegs, unterschätzt oft, wie stark die Strahlung auf schneebedecktem Untergrund reflektiert wird. UV-Licht ist einer der Hauptgründe, warum Permanent Make-up schneller verblasst. Lichtschutz gilt also nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr. Verwenden Sie auf pigmentierten Stellen einen Sunscreen, sobald Sie längere Zeit im Freien sind.

    Wann lohnt sich eine Auffrischung? Nicht nach einer pauschalen Jahreszahl, sondern wenn das sichtbare Ergebnis es sinnvoll macht. Haut, Stoffwechsel, Erkrankungen, Medikamente, Vitamine, andere Nahrungsergänzungsmittel, Pflege und Sonne beeinflussen den Verlauf. Kommen Sie gern für eine kostenlose Beratung in mein Studio in Berlin-Wilmersdorf am Kurfürstendamm. Wir schauen uns gemeinsam an, ob und wann eine Auffrischung für Sie sinnvoll ist.

    "Jede Haut ist einzigartig. Deshalb beginnt bei mir jede Behandlung mit einem persönlichen Gespräch."

    Christine Dohanetz, Inhaberin

    Erstberatung oder Hautanalyse

    Ich kläre persönlich, welche Behandlung zu Ihrer Haut und Ihren Wünschen passt.

    Erstberatung buchen

    Was Kundinnen dazu noch fragen

    Pigmentierte Haut braucht im Winter besonders Feuchtigkeit, weil trockene Heizungsluft der Haut Feuchtigkeit entzieht und Schuppung begünstigen kann. Auch feine Schuppung kann Pigment mit sich tragen. Eine pflegende, nicht fetthaltige Creme im Brauenbereich hält die Haut geschmeidig, während reine Öle besser gemieden werden sollten.

    Heizungsluft kann die Haut im Winter stärker austrocknen, und davon sind pigmentierte Bereiche genauso betroffen wie der übrige Teil des Gesichts. Wird die Haut trocken, schuppt sie leichter. Auch feine Schuppung kann dabei etwas Pigment mit sich forttragen. Deshalb lohnt es sich, während der Heizungsperiode besonders auf ausreichende Pflege zu achten. Für den Brauenbereich eignet sich eine pflegende, nicht fetthaltige Creme, die die Haut geschmeidig hält. Reine Öle, vor allem Arganöl oder ähnliche Produkte, sollten Sie dagegen besser meiden, weil sie die Farbe vorzeitig verblassen lassen können. Auch bei Kälte und Wind bleibt Feuchtigkeit wichtig, wenn die Haut dadurch zusätzlich austrocknet.

    Sonnenschutz ist auch im Winter wichtig, weil UV-Licht Permanent Make-up schneller verblassen lassen kann. Besonders bei Schnee kann reflektierte Strahlung leicht unterschätzt werden. Wenn Sie bei Sonnenschein oder längere Zeit draußen unterwegs sind, sollten Sie deshalb auch die pigmentierten Stellen mit geeignetem Lichtschutz schützen.

    UV-Strahlung spielt nicht nur im Sommer eine Rolle. Gerade im Winter kann Schnee Sonnenlicht stark reflektieren, sodass die Belastung draußen leicht unterschätzt wird. UV-Licht kann dazu beitragen, dass Permanent Make-up schneller verblasst. Deshalb sollte Sonnenschutz auch in der kalten Jahreszeit Teil der Pflege bleiben. Das gilt besonders, wenn Sie in den Bergen sind, bei sonnigem Wetter draußen unterwegs sind oder längere Zeit im Freien verbringen. Schützen Sie dann auch die pigmentierten Bereiche mit Lichtschutz. So berücksichtigen Sie einen Faktor, der die sichtbare Entwicklung Ihrer Pigmentierung beeinflussen kann. Winterliche Temperaturen allein sind dabei weniger entscheidend als die Kombination aus Sonne, trockener Luft, Wind und entsprechender Hautpflege.

    Eine Auffrischung ist sinnvoll, wenn das sichtbare Ergebnis sie erforderlich erscheinen lässt, nicht automatisch nach einer festen Jahreszahl. Haut, Stoffwechsel, Erkrankungen, Medikamente, Vitamine, andere Nahrungsergänzungsmittel, Pflege und Sonne können beeinflussen, wie sich Permanent Make-up entwickelt. Deshalb sollte der aktuelle Zustand individuell betrachtet werden.

    Der Zeitpunkt für eine Auffrischung sollte sich am tatsächlichen Erscheinungsbild orientieren und nicht allein an einer pauschalen Jahreszahl. Wie schnell sich Permanent Make-up verändert, kann von mehreren persönlichen Faktoren beeinflusst werden. Dazu gehören Haut, Stoffwechsel, Erkrankungen, Medikamente, Vitamine, andere Nahrungsergänzungsmittel, Pflege und Sonne. Deshalb kann dieselbe Zeitspanne bei verschiedenen Personen zu einem unterschiedlichen sichtbaren Ergebnis führen. Wenn Sie unsicher sind, ob eine Auffrischung bereits sinnvoll ist, hilft eine persönliche Betrachtung des aktuellen Zustands. Bei Pretty WoMen Berlin kann dafür eine kostenlose Beratung genutzt werden. So lässt sich die Entscheidung an Ihrer tatsächlichen Pigmentierung ausrichten, statt nur an einem festen Kalender.